Mikroabenteuer in Berlin: 5 magische Ideen für deine Auszeit in der Großstadt

Ruderboote am Neuen See im Tiergarten Berlin
Ruderboote auf dem Neuen See

Hektisch und voller Trubel rund um die Uhr – so kennen Einheimische und Touristen Berlin. Und genau das schätzen die meisten an der deutschen Hauptstadt. Doch manchmal braucht fast jeder eine kurze Auszeit. Einfach kurz durchschnaufen, entspannen, mal etwas anderes sehen lautet dann die Devise. Mit den zahlreichen Seen und ganz viel Natur hat die Stadt für solche Gelegenheiten tatsächlich einiges zu bieten. Welche Mikroabenteuer in Berlin zu meinen Favoriten zählen, verrate ich dir im Beitrag.

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Aussicht vom Drachenberg

Aussichtspunkte gibt es in Berlin einige. Einer der schönsten liegt mitten im Grünen und befindet sich auf dem Drachenberg im Grunewald. Entstanden ist diese Erhebung aus dem Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs. Und für Berliner ist sie mit ihren 99 Metern Höhe tatsächlich schon ein echter Berg. Deshalb eignet sie sich auch wunderbar als Trainingsgelände. Schon vor Jahren habe ich den Mann dorthin zum Marathon-Training begleitet. Zuletzt war ich dort aber zusammen mit Inka vom Blog blickgewinkelt und einem Fernsehteam der Reihe „ARD Buffet“ für einen Beitrag über Mikroabenteuer in Berlin.

Treppe hinauf zum Drachenberg
Ausgangspunkt eines Mikroabenteuers in Berlin: Treppe hinauf zum Drachenberg
Mohnblumen am Holz der Treppe zum Drachenberg
Mohnblumen am Weg

Bevor du dich aber über die Aussicht auf die Stadt freuen kannst, wird es erst mal ein wenig sportlich. Denn über 280 Treppenstufen geht es hinauf zum Plateau des Drachenbergs. Wer mit dem Fahrrad dorthin möchte – oder als Wanderer keine Treppen mag, hat als Alternative ein paar Waldwege zur Auswahl, die stetig ansteigend nach oben führen. Dort angekommen entschädigt ein wunderbarer Rundblick für die Anstrengung. Gut zu sehen sind nicht nur die Abhörstation auf dem benachbarten Teufelsberg, das nahe Olympiastadion und das Messegelände mit dem Funkturm. Bei guter Fernsicht reicht der Blick sogar bis hin zum Fernsehturm am Alexanderplatz und den Müggelbergen im Südosten von Berlin.

Blick vom Drachenberg zur Abhörstation auf dem Teufelsberg
Gute Sicht auf die ehemalige Abhörstation auf dem Teufelsberg
Blick vom Drachenberg über Berlin
Blick über Berlin

Alleine bist du auf dem Drachenberg selten. Einen gemütlichen Platz für die Picknickdecke findet sich aber immer, sodass du in aller Ruhe und vielleicht mit ein paar Leckereien die Aussicht über die Stadt genießen kannst. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das, wenn du am Abend auf dem Berg bist und dabei zusehen kannst, wie die Sonne langsam untergeht und die Lichter Berlins leuchten. Kinder haben auch ihren Spaß daran, auf dem Plateau ihren Drachen steigen zu lassen. Auf diese Weise ist der Drachenberg übrigens zu seinem Namen gekommen. Denn die fast immer guten Windverhältnisse dort oben sorgen dafür, dass viele Berliner Familien diesem Vergnügen regelmäßig nachgehen.

AnreiseWas du dort sonst noch unternehmen kannst
Mit dem Auto über die Teufelschaussee bis zum Parkplatz Drachenberge. Von dort führen die Treppe und ein wenig geradewegs hoch zum Plateau.
Mit S-Bahn oder Bus bis zum S-Bahnhof Grunewald. Von dort erreichst du den Parkplatz Drachenberge nach einem gemütlichen, etwa 30minütigen Spaziergang durch den Grunewald.
Vom Drachenberg kannst du zu einem weiteren Mikroabenteuer in Berlin starten und auf den benachbarten Teufelsberg wandern. Dort oben kannst du die Abhörstation aus dem Kalten Krieg besichtigen. Das Ticket für die Besichtigung kostet 5,50 Euro, für die Foto-Tour 10,50 Euro und für die Historische Führung 15,50 Euro (Stand 2020).

Einen kurzen Eindruck von diesem und den beiden folgenden Mikroabenteuern bekommst du im ARD-Beitrag. Ansehen kannst du ihn bis zum 20. Mai 2021 in der Mediathek.

Bei den Wasserbüffeln am Tegeler Fließ

Exotisch wird es beim nächsten Mikroabenteuer in Berlin. Immerhin hätte ich Wasserbüffel doch eher in Südostasien erwartet. Von April bis Oktober sind die gemütlichen Tiere aber auch am Tegeler Fließ anzutreffen. Dort stehen sie quasi unter Vertrag und haben einen Auftrag zu erfüllen: als Rasenpfleger. Auf großen eingezäunten Flächen halten sie die Wiesen kurz. Mit Glück kommst du auf einem Spaziergang sogar ganz nah an sie ran. So ging es mir bei meinem ersten Besuch dort. Dabei trieb wohl ihre Neugier auf die Menschen mit der Kamera die Wasserbüffel beinahe in unsere Reichweite.

Wasserbüffel am Tegeler Fließ
Wasserbüffel am Tegeler Fließ
Wasserbüffel-Herde am Tegeler Fließ
Die Wasserbüffel-Herde ist neugierig geworden.

Fast ein wenig wie im Urwald kannst du dich bei einem Spaziergang am Tegeler Fließ fühlen. Dafür sorgt die ursprüngliche Landschaft aus Mooren, Feuchtwiesen und dichtem Laubwald, durch die der Bach sich windet. Viele seltene Arten – darunter auch einige geschützte – sind in diesem Gebiet zuhause. Ausgewiesene Wege führen durch das gesamte Tegeler Fließ. Ein besonders schöner Abschnitt befindet sich zwischen Hermsdorf und Lübars, wo die Wanderer über einen Bohlensteg direkt durch die Bachaue gehen und mitten in der Sumpflandschaft unterwegs sind. Auf Infotafeln erfährst du Interessantes über die im Landschaftsschutzgebiet lebenden Tiere.

im Wald am Tegeler Fließ
Ursprüngliche Natur am Tegeler Fließ

Wem nach so viel Grün schließlich der Sinn nach mehr Wasser steht, der folgt einfach dem Tegeler Fließ bis zu seiner Mündung in den Tegeler See. Am nördlichen Ufer finden sich herrliche Plätze für ein Picknick direkt am See. Gelegenheit zu einem weiteren Mikroabenteuer in Berlin gibt es dann etwas weiter südlich, wo an der Promenade ein Bootsverleih auf dich wartet.

Anreise
Mit dem Auto fährst du am besten bis zur Mühlenfeldstraße in Hermsdorf. Von dort führt ein Weg an das Gelände im Tegeler Fließ, auf dem die Wasserbüffel grasen. Routen mit Wandervorschlägen durch das Landschaftsschutzgebiet findest du zum Beispiel auf komoot.
Mit dem ÖPNV kommst du entweder mit der S-Bahn bis zum S-Bahnhof Waidmannslust und spazierst von dort Richtung Tegeler Fließ. Alternativ nimmst du den Bus 125 bis zur Haltestelle Mühlenfeldstraße.

Mit dem Tretboot auf dem Tegeler See

Wasser glitzert in der Sonne. Schon von weitem fällt mein Blick auf zahlreiche bunte Segel. Ein leichter Wind sorgt am Tegeler See offenbar gerade für gute Bedingungen bei Seglern und Surfern. Sofort kommt bei mir ein Gefühl von Urlaub auf. Am liebsten möchte ich selbst sofort in See stechen. Wie gut, dass gleich hinter der Brücke an der Greenwichpromenade ein Bootsverleih auf Gäste wartet. Dicht nebeneinander stehen einige bunte Ruder- und Tretboote abfahrbereit am Anleger. Doch besonders angetan hat es uns das Schwanen-Tretboot. Klar, dass wir damit kurz darauf in See stechen.

Brücke zur Greenwichpromenade am Tegeler See
Brücke am Tegeler See
Tretboote und Ruderboote beim Bootsverleih am Tegeler See
Das Schwanen-Tretboot wartet.

Lässig parken wir den Schwan rückwärts aus und schon geht es los zu unserer Tour. Ein leichter Wellengang sorgt dafür, dass wir etwas kräftiger in die Pedale treten müssen. Dem Spaßfaktor tut das aber keinen Abbruch – ganz im Gegenteil. Wir genießen die etwas andere Perspektive auf das Ufer und über den See und beobachten jetzt vom Tretboot aus die Segler und Surfer. Wer mag und einen Anker dabei hat, kann den Bootsausflug auch zu einem erfrischenden Bad im kühlen See nutzen.

auf dem Tegeler See
Unterwegs auf dem Tegeler See

Mit seiner Größe von 450 Hektar ist der Tegeler See nach dem Müggelsee der zweitgrößte See Berlins. Dabei ist er eigentlich nur ein Anhängsel – oder besser gesagt eine knapp fünf Kilometer lange Ausbuchtung – der Havel. Im See befinden sich neun Inseln, die zum Teil von Kleingartenkolonien genutzt werden. Trotz guter Wasserqualität gibt es allerdings nur wenige Badestellen. Dabei gilt der Tegeler See als eines der Berliner Gewässer mit der größten Sichttiefe.

AnreiseKostenWas du dort sonst noch unternehmen kannst
Der Bootsverleih befindet sich direkt an der Greenwichpromenade. Mit dem Auto fährst du am besten in eines der nahegelegenen Parkhäuser.
Mit dem ÖPNV erreichst du den Tegeler See gut mit der U6. Von der Endhaltestelle Alt-Tegel kommst du nach einem gemütlichen Spaziergang von etwa zehn Minuten zum Bootsanleger.
Wir hatten das Tretboot bei der Bootsvermietung Mühl geliehen. Der Schwan bietet Platz für 1 bis 2 Personen und kostet 10 Euro pro Stunde. Die übrigen Tretboote sind etwas größer und kosten bei Belegung mit bis zu 3 Personen 15 Euro pro Stunde, mit bis zu 5 Personen sind es 20 Euro pro Stunde. Wer lieber rudert, hat die Wahl zwischen einem 3-Personen-Boot für 9 Euro pro Stunde und einem 4-Personen-Boot für 12 Euro pro Stunde. (Stand 2020)
Beim Bootsverleih befindet sich auch ein Minigolfplatz, wo du dein Können auf 18 Bahnen testen kannst. Außerdem bietet sich ein Bummel über die Greenwichpromenade an. Dort schaust du entweder dem munteren Treiben zu oder startest mit den Dampfern zu einer Schiffstour. Angeboten werden verschiedene Routen bis hin zum Wannsee, ins Regierungsviertel oder nach Brandenburg.

Vom Teufelssee zum Müggelturm

Idyllisch liegt der Teufelssee im Köpenicker Forst. Entdeckt habe ich den kleinen See eher zufällig auf dem Weg zum Müggelturm. Mitten im Wald gelegen erfüllt er genau die Kriterien, die man bei einem Mikroabenteuer in Berlin erwarten kann. Meine Neugier geweckt haben aber erst einmal die Infotafeln des Lehrkabinetts der Berliner Forsten. Sie säumen den etwa drei Kilometer langen Naturlehrpfad rund um den See und informieren die Wanderer über Wissenswertes zu Flora und Fauna vor Ort. Zu entdecken gibt es hier Pflanzen wie Seerosen oder Wasserschierling. Besonders gefreut habe ich mich aber über ein Froschkonzert. Einen der lautstarken Gesellen konnte ich dabei von einer der hölzernen Plattformen im See gut beobachten.

Seerosen im Teufelssee
Idyllischer Teufelssee im Köpenicker Forst
Infotafel am Teufelssee
Infotafel am Ufer des Teufelssees
Hölzerne Plattform mit Bank am Teufelssee
Hier lassen sich Tiere und Pflanzen gut beobachten

Nicht nur einen Blick auf den Teufelssee, sondern eine herrliche Aussicht auf die gesamte Seenlandschaft im Berliner Südosten bietet schließlich der Müggelturm. Neu erbaut wurde der Aussichtsturm mit dem angegliederten Restaurant zu DDR-Zeiten, nachdem sein aus dem Jahr 1890 stammender Vorgänger Ende der 1950er komplett abgebrannt war. Mit der Wende wurde das Gebäude jedoch erst einmal geschlossen und verfiel. Wiedereröffnet wurde es 2018 nach mehrjähriger erfolgreicher Sanierung unter neuem Betreiber.

am Ufer des Teufelssees mit Blick auf den Müggelturm
Im Hintergrund schon zu sehen: der Müggelturm
Blick auf den Müggelturm
Der Müggelturm

Wenn du die 126 Stufen hinaufsteigst, erwartet dich oben eine wunderbare Fernsicht. Infotafeln weisen dabei auf die markantesten Punkte hin. Entdecken kannst du zum Beispiel den Museumspark Rüdersdorf, den Flughafen Schönefeld und sogar den Fernsehturm auf dem Alexanderplatz in Mitte. Außerdem siehst du die Seen in der näheren Umgebung. Neben dem Teufelssee ist das vor allem der Lange See und der Große Müggelsee. Die Aussicht auf den Langen See genießt du übrigens schon von der Terrasse des Restaurants am Müggelturm. Wenn du dich fast wie an der Ostsee fühlen willst, solltest du nach der Turmbesteigung hinüber an den Müggelsee spazieren.

Wasser und Schilf am Müggelsee
Müggelsee – ein Gefühl fast wie an der Ostsee
Burger
Burger in der Gaststätte Rübezahl am Müggelsee
AnreiseKostenWas du dort sonst noch unternehmen kannst
Mit dem Auto über den Müggelheimer Damm bis zum Parkplatz Rübezahl. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt ein – leider nur sparsam beschilderter – Fußweg zum Teufelssee und zum Müggelturm. Willst du zum See, zweigst du am Spielplatz am besten links ab. Dann erreichst du fast automatisch den hölzernen Steg, der über das Moor und am Ufer entlangführt. Zum Turm folgst du dem Weg, bis du zu deiner Linken eine Treppe erreichst. Diese steigst du hinauf und kommst dann fast direkt am Müggelturm aus.
Für die Anreise mit dem ÖPNV fährst du mit der S-Bahn zum S-Bahnhof Köpenick. Von dort nutzt du entweder die Buslinie 169 bis nach Rübezahl. Dort zweigst du in den oben beschriebenen Fußweg ab. Alternativ kannst du auch mit der Tram bis Wendenschloss fahren und von dort durch den Wald zum Müggelturm wandern.
Der Aufstieg auf den Müggelturm kostet für Erwachsene 4 Euro und für Kinder sowie ermäßigt 2 Euro (Stand 2020). Den nötigen Chip erhältst du im Restaurant.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Müggelheimer Damms erreichst du den Müggelsee und die Gaststätte Rübezahl. Dort kannst du dich im Biergarten oder im Restaurant stärken. Gleich nebenan vom Schiffsanleger legen die Dampfer zu einer Rundfahrt über den See ab. Oder du wirst sportlich aktiv und mietest dir vor Ort ein Kanu oder ein Board zum Standup Paddling.

Unterwegs im Tiergarten

Eine grüne Insel mitten im hektischen Berlin: So lässt sich der Große Tiergarten zwischen Brandenburger und Charlottenburger Tor am besten beschreiben. Kaum zeigen sich ein paar Sonnenstrahlen und die Temperaturen steigen, zieht es viele Berliner in den Park. An manchen Stellen riecht es dann verlockend nach mitgebrachten Leckereien. Grillduft weckt den Appetit. Wirklich ruhig ist es dort zwar selten. Ein Plätzchen zum Entspannen lässt sich aber fast immer finden. Und zu entdecken gibt es auch einiges.

Blühende Sträucher im Tiergarten Berlin
Es blüht im Großen Tiergarten

Im 16. Jahrhundert diente der Tiergarten den Kurfürsten von Brandenburg zunächst als Jagdrevier, bevor er als Waldpark zur Erholung genutzt wurde. Friedrich der Große machte das Gebiet schließlich der Bevölkerung zugänglich und ließ den Park zum Landschaftsgarten umgestalten. Die kleinen Wasserläufe und Seen, zahlreiche Brücken und einzelne Anlagen haben sich bis heute erhalten. Auch einige Standbilder und Skulpturen aus der damaligen Zeit sind noch im Großen Tiergarten zu sehen. Außerdem erinnern verschiedene Gedenkstätten und Denkmäler an schreckliche Ereignisse aus der jüngeren Vergangenheit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Wasserlauf im Großen Tiergarten Berlin
Wasserlauf im Tiergarten
Denkmal von Königin Luise im Tiergarten
Königin Luise

Perfekt ist der Tiergarten für alle, die in Berlin sportlich unterwegs sein wollen. Was ich dort besonders schätze, ist die Auswahl an Jogging-Strecken. Willst du lieber rudern, findest du dafür auf dem Neuen See eine gute Gelegenheit. Mit ein wenig Glück entdeckst du auf deiner Runde einen Graureiher oder Schildkröten. Im Anschluss kannst du dich im Café und Biergarten direkt neben dem Bootsverleih stärken.

Ruderboote am Neuen See im Tiergarten Berlin
Ruderboote auf dem Neuen See
AnreiseKosten
Mit dem Auto fährst du am besten über die Straße des 17. Juni und parkst gleich dort auf dem Randstreifen.
Mit dem ÖPNV erreichst du den Tiergarten entweder mit der S-Bahn vom S-Bahnhof Tiergarten oder mit verschiedenen Buslinien.
Für eine Stunde Rudern zahlst du im Bootsverleih des Cafés am Neuen See 10 Euro. (Stand 2020)

Was du bei deinem Mikroabenteuer in Berlin dabei haben solltest

Sich treiben lassen, Neues entdecken, die kleinen Dinge wahrnehmen – das ist das, was ein Mikroabenteuer ausmacht. Besonders gut gelingt eine solche Auszeit daher mit möglichst wenig Planung. Dennoch gibt es ein paar Dinge, die du unbedingt dabei haben solltest, wenn du zu einem Mikroabenteuer in Berlin aufbrichst:

Damit du dich bei längeren Wanderungen durch die Natur nicht verirrst, empfehle ich dir, dein Handy mitzunehmen und auf ausreichend Ladung zu achten. So kannst du im Notfall immer über den Google-Routenplaner deinen Standort bestimmen und dich auf den Heimweg leiten lassen. Wenn du Digital Detox bevorzugst, sollte stattdessen eine Karte im Wandergepäck dabei sein.

Denken solltest du außerdem an ausreichend Wasser und kleine Snacks. Nicht überall ist schließlich ein Restaurant, Café oder Biergarten in der Nähe und der Spaßfaktor lässt mit Hunger und Durst nach meiner Erfahrung ziemlich schnell nach. Wichtig ist je nach Wetterlage auch Sonnenschutz mit einem ausreichenden Lichtschutzfaktor und ein Anti-Mücken-Mittel.

Ich wünsche dir allzeit schöne Reiseerlebnisse

Gönnst du dir auch immer mal wieder kleinere Auszeiten? Welche Mikroabenteuer in Berlin oder in deiner Region haben dich besonders begeistert. Schreib mir gerne deine Erlebnisse und weitere Tipps in den Kommentaren. Ich bin schon sehr gespannt.

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Kurz dem Trubel der Großstadt entfließen. Natur in der Stadt und Seen laden zum Entspannen ein. 5 Mikroabenteuer in Berlin stelle ich dir hier vor. #Berlin #Auszeit #Mikroabenteuer #NaturinderStadt

Ich bin Martina und für mich zählen Reisen und kulinarische Genüsse zu den schönsten Dingen der Welt. Hier auf Places and Pleasure teile ich mit euch meine Erlebnisse und Erfahrungen rund ums Reisen. Außerdem erfahrt ihr gute Adressen und lernt leckere und interessante Produkte kennen.

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