Anzeige
Cottbus – von Berlin ist es nur ein Katzensprung in die zweitgrößte Stadt Brandenburgs, die auch gerne das Tor zum Spreewald genannt wird. Mit dem Zug eine gute Stunde und man ist schon in der Lausitz. Und um es gleich vorwegzunehmen: Von dem, was ich dort an einem Tag erleben konnte, war ich sehr angetan. Welche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Cottbus du dir unbedingt anschauen solltest, erzähle ich dir in meinem Beitrag.


Altstadtrundgang in Cottbus
Sehr gerne erkunde ich eine Stadt zu Fuß. Ich finde, so lassen sich die besten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten am einfachsten entdecken. Sehenswert war dabei gleich meine erste Station: die Klosterkirche. Neben der Sauer-Orgel gibt es in ihrem Innern einen hölzernen Altar und eine Kanzel aus dem Jahr 1617 zu bestaunen – beides aus farbig gefasstem Holz. Doch was ich in einer Kirche noch nie gesehen hatte: Die Rückenlehnen der Bänke lassen sich in ihrer Richtung verändern. Auf diese Weise richten sowohl Kirchgänger als auch Besucher von Orgelkonzerten immer den Blick auf das jeweilige Geschehen.



Direkt neben der Klosterkirche liegt der idyllische Klosterplatz mit seinen alten Bäumen, die an warmen Sommertagen wunderbar Schatten spenden. Daran schließt sich die mehr als 600 Jahre alte Stadtmauer an. Ihre Besonderheit: Zwei empfehlenswerte Restaurants befinden sich inmitten des Gemäuers. Sowohl der „Klosterkeller“ als auch der „Stadtwächter“ bieten ihren Gästen damit nicht nur eine gute Küche, sondern ein ebenso interessantes Ambiente.



Weiter geht es auf meinem Altstadtrundgang zum Stadttor – einem von drei Toren der Stadt. Gleich gegenüber entdecke ich die Plastik des Postkutschers. Du weißt schon – der vom Zungenbrecher „der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten“. Ebenfalls ganz in der Nähe findest du dann ein Beispiel schöner Streetart.

Auf den Spremberger Turm steigen
Nachdem du das Zentrum von Cottbus zu Fuß erkundet und dir einen ersten Eindruck verschafft hast, solltest du einen Blick von oben auf die Lausitzstadt werfen. Einen sehr guten Rundumblick genießt du, wenn du die 131 Stufen auf den Spremberger Turm hinaufsteigst. Von dort oben entdeckst du nicht nur schöne alte Stadtvillen und viel Grün in der Innenstadt. Bei gutem Wetter reicht dein Blick sogar bis in die weitere Umgebung.


Der Aufstieg lässt sich übrigens sehr gut bewältigen. Im Treppenaufgang kannst du dir auch Zeit nehmen, um die Ausstellung zu bewundern. Als ich dort war, zeigte der Betreiberverein alte Aufnahmen des Turms. Interessant zu sehen waren außerdem der Einblick ins Uhrwerk und die Pendel der Turmuhr. Nicht schrecken lassen solltest du dich aber, wenn die Uhr wie bei meinem Aufstieg schlägt. Laut wird es dann nur ganz kurz.



Zwei kleine Anekdoten zum Aussichtsturm habe ich dort noch ganz nebenbei erfahren: So weht bei Heimspielen von Energie Cottbus die Vereinsflagge auf dem Turm. Und nur 8 Personen dürfen diesen gleichzeitig besteigen. Grund hierfür ist, dass der Rettungskorb der Feuerwehr für diese Anzahl ausgelegt ist. Im Falle eines Brandes – und der dann nötigen Rettung – kannst du also davon ausgehen, dass du einen Platz darin sicher hast.
Besuch im Brandenburgischen Apothekenmuseum
Bevor es dich dann weiter in die Natur und die herrlichen Parks von Cottbus zieht, solltest du dir noch ein absolutes Highlight in der Altstadt anschauen: das Brandenburgische Apothekenmuseum am Altmarkt. Dort entdeckst du Arbeitsräume von Apotheken aus verschiedenen Epochen, ein Galenisches Labor und eine Gift- und Kräuterkammer.



Auch ein Offizin – so wird der Arbeitsraum genannt – einer DDR-Apotheke ist im Museum ausgestellt. Wie ich mir habe sagen lassen, verbreitet dieser Raum immer noch den damals typischen Geruch. Die darin präsentierten Arzneimittel werden häufig auch für Filmproduktionen entliehen und hatten unter anderem ihren Auftritt in „Das Leben der Anderen“.

Im Innenhof des Museums kannst du außerdem Kräuter bewundern. Die Erklärungen dazu präsentieren die Mitarbeiterinnen bei der Führung übrigens mit viel Herzblut und Sachkunde. Auf deine eigenen Fragen und Interessen gehen sie dabei gerne und intensiv ein.



Zusätzlich zur Dauerausstellung zeigt das Museum jährlich wechselnde Sonderausstellungen. Ich habe mir dort die „Besonderen Marken des 20. Jahrhunderts“ angeschaut und dabei Neues entdeckt und Bekanntes wiedergefunden. Überrascht war ich zum Beispiel, dass es Spalt immer noch gibt. Anders als in Kindertagen habe ich dazu nämlich lange keine Werbung mehr wahrgenommen.


Tipp
Das Museum kannst du nur mit Führung besichtigen. Am besten ist, wenn du dich dazu vorab telefonisch anmeldest.
Einkaufen
Tee, Kräuter, den Likör und einen Duft kannst du dienstags bis freitags zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr direkt vor Ort kaufen. Dabei bekommst du gleich einen ersten Eindruck der historischen Apotheken. Denn der Verkaufsraum ist der Offizin der ehemaligen Löwen-Apotheke.
Park Branitz und Fürst-Pückler-Halbgefrorenes im Parkcafé
Wenn du nach den ersten Aktivitäten in Cottbus hungrig geworden bist, ist eine Spezialität der Stadt genau das Richtige: Fürst-Pückler-Halbgefrorenes. Und wo könnte man die süße Leckerei besser genießen als bei einem Blick in die Natur? Das Parkcafé – am Rand von Spreeauenpark und Tierpark sowie in der Nähe der Cottbuser Parkeisenbahn gelegen – war daher der perfekte Ort für eine Pause. Dabei machte der schön dekorierte Teller mit dem Klassiker aus Erdbeer-, Vanille- und Schokoladenparfait nicht nur was fürs Auge her. Die Schichten zergingen auch förmlich auf der Zunge. Übrigens: Auch wenn Fürst Hermann von Pückler-Muskau dem Halbgefrorenen den Namen gab, erfunden wurde es von dessen Koch Louis Ferdinand Jungius.


Gut gestärkt kannst du nach dem Eis-Genuss den Fürstlichen Park durchwandern. Nicht weit vom Parkcafé überquerst du die Straße und tauchst direkt ein in die Natur. Wunderschön angelegt, lädt der Landschaftspark zum Bummeln ein. Überrascht habe ich dort schon nach kurzer Strecke festgestellt: Es gibt nicht nur in Ägypten Pyramiden. Auch im Fürst-Pückler-Park Branitz kannst du zwei Pyramiden bewundern. In der Seepyramide befindet sich die Grabstätte des Schlossherrn und seiner Frau.


Der Branitzer Park steht übrigens als Gartendenkmal auf der Denkmalsliste des Landes Brandenburg. Außerdem läuft der Antrag, ihn in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbe aufnehmen zu lassen. Gestaltet sind die Parkanlagen nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten. Was ich besonders interessant fand: Dort gibt es keine geraden Wege, was auch mit den Sichtachsen zu tun hat. Außerdem wurden die Wege alle knapp unterhalb der Rasenflächen angelegt, sodass diese auf eine größere Entfernung überhaupt nicht erkennbar sind – und damit auch nicht den optischen Eindruck dieses Parks stören können.

Um das Schloss herum hatte Fürst Pückler den Pleasureground anlegen lassen. Anders als der übrige Park war dieser nur für die Familie und ihre Gäste zugänglich. Heute dagegen gibt es auf dem gesamten Gelände regelmäßig Veranstaltungen wie zum Beispiel das Gartenfestival im Mai oder die Park-Weihnacht. Der neue Spielplan des Staatstheaters Cottbus wird ebenfalls dort präsentiert. Außerdem kannst du Gondelfahrten über die Wasserlandschaften buchen oder dich an festen Terminen mit der Kutsche durch das Gelände fahren lassen.



Schloss Branitz besichtigen
Nach einem ausgiebigen Parkrundgang darf schließlich auch die Schlossbesichtigung nicht fehlen. Immerhin war Hermann von Pückler-Muskau als außergewöhnliche Persönlichkeit mit gutem Geschmack bekannt. Entsprechend groß waren also meine Erwartungen – und ich wurde nicht enttäuscht. Denn die Räume von Schloss Branitz präsentieren sich sehr farbenfroh und abwechslungsreich. Ob in kräftigem Lila, Gelb oder Blau – prächtige Dekorationen erwiesen sich genauso als echte Hingucker wie das Mobiliar.






Auch die Reiseleidenschaft des Schlossherren zeigte sich hier. Besonders beeindruckt hat mich die Bibliothek, in der sich viele Schätze angesammelt haben. So viel Raum für Bücher würde ich mir glatt zu Hause auch wünschen.

Tipp
Wer einen besonderen Rahmen für seine Hochzeit sucht, kann auch den übrigens im Schloss finden. Im Musikzimmer öffnet das Standesamt der Stadt Cottbus dafür dann seine Außenstelle.
Staatstheater Cottbus – eine kulturelle Sehenswürdigkeit
Zurück in der Stadtmitte wartete mit dem Staatstheater Cottbus ein weiteres Highlight auf mich. Das Haus ist eines der bedeutendsten Jugendstiltheater Europas und das einzige staatliche Theater der Stadt. Spätestens im Innern war ich bei der Führung durch das Haus richtig beeindruckt.

Überall im Gebäude gibt es kleine Details zu bestaunen: besonders sehenswerte Putten, Skulpturen und Reliefs – viele davon mit Tierdarstellungen. Bewundert habe ich die großen, wunderschön bemalten Vasen an der Rückwand des 1. Ranges. Ebenso begeistert war ich von den Deckenkonstruktionen im Zuschauerraum und vor allem im Foyer, die mit ihren zahlreichen Glühbirnen futuristisch strahlen. Sehr gerne werde ich das Haus auch mal zu einer Vorstellung besuchen.




Tipp
Die Termine für öffentliche Führungen zur Architektur des Hauses findest du in den Monatsspielplänen und auf der Website. Treffpunkt ist am Eingang des Großen Hauses.
Als Vierspartentheater bietet das Staatstheater Cottbus Schauspiel, Musiktheater, Ballett und Orchester – und das zu moderaten Preisen. Informationen zum Spielplan findest du online. Tickets für die Vorstellungen kannst du ebenfalls über das Internet oder im Besucherzentrum kaufen.
Besuch der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus
Wie fast überall gilt jedoch auch hier: Nicht überall in der Stadt brachte die Vergangenheit nur Positives zustande. Aufwühlend und erschreckend zugleich gestaltete sich daher mein Besuch der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus. Zu DDR-Zeiten saßen dort neben 20 Prozent „normaler“ Häftlinge vor allem politische Gefangene ein. Mehr über das Schicksal Einzelner erfahren Besucher in deren Biografien und Berichten, die die Dauerausstellung „Karierte Wolken“ präsentiert. Eine Sonderausstellung auf dem Innenhof macht außerdem auf die Zwangsadoptionen in der DDR aufmerksam. Seit 2014 sind dort Suchmeldungen von Eltern, die ihre Kinder suchen und umgekehrt zu sehen.



Sofort schaudern lässt einen der Blick in den Arrestbereich im Keller mit den sogenannten Tigerkäfigen: kleine Zellen, die keinen Blick auf die Außenwelt zuließen, dafür aber kalt und feucht waren. Kein Wunder, dass hier keiner der Häftlinge ohne gesundheitliche Schäden wieder hinauskam. Und wie es psychisch um sie aussah, kann sich auch jeder ausmalen, der sich die Zellen und Haftbedingungen im Hafthaus 1 ansieht. Je nach Haftzeitraum wurden dort 28 Männer auf 44 Quadratmetern zusammengepfercht. Zellen wurden während des Arbeitseinsatzes durchsucht und in Unordnung hinterlassen – natürlich mit der Anordnung, sie in kürzester Zeit wieder aufzuräumen. Dazu kamen schikanöse Vernehmungen. Eine solche Gedenkstätte verlässt man auf jeden Fall sehr nachdenklich.



Kaffee und mehr in der Kaffeerösterei
Als perfekter Ort, um nach dem Besuch der Gedenkstätte auf andere Gedanken zu kommen, erwies sich der Besuch der Kaffeerösterei gegenüber der Oberkirche St. Nikolai. Schon in der Eingangstür erwartete mich ein herrlicher Duft nach frisch geröstetem Kaffee. Doch nicht nur davon fühlte ich mich angezogen. Liebevoll eingerichtet mit dunklem Holz und vielen Accessoires rund um den Kaffee sorgt das gesamte Ambiente des kleinen Ladens dafür, dass die Gäste sich gleich wohlfühlen.



Gerne habe ich es mir in einem der schönen Ledersessel im Fensterbereich gemütlich gemacht und meinen Kaffee genossen. Serviert in der French Press schmeckte die hauseigene Fürst-Pückler-Mischung wunderbar aromatisch. Dabei erzählte mir der Inhaber der Kaffeerösterei über seinen Werdegang. Außerdem habe ich das Geheimnis der Hausmischungen erfahren: Es liegt in der Langzeitröstung. Durch diese schonende Art der Röstung sind die Kaffees säurearm und daher besonders gut verträglich.

Dass auch die anderen Sorten des Hauses ebenso gut schmecken, habe ich anschließend übrigens auch getestet. Für Zuhause hatte ich nämlich noch die Espresso-Arabica-Mischung und die Spreewald-Mischung gekauft. Und beide waren echt lecker.
Tipp
Neben einer guten Kaffeeauswahl findest du im Laden auch leckere Schokoladen und ein hübsches Geschenksortiment. Bestellen kannst du den Kaffee übrigens auch online. Und wer mehr rund um den Kaffee erfahren will, erhält das Know-how in den Kennenlernkursen vom Inhaber der Kaffeerösterei, Christian Namyslo.
Das Wendische Haus – typisch Niederlausitz
Cottbus ist mit seiner Lage in der Niederlausitz übrigens Heimat der Sorben und trägt daher auch den Namen Chóśebuz. Zweisprachige Schilder sind das erste – oft aber auch das einzige, was Besucher in der Stadt von der sorbisch-wendischen Kultur wahrnehmen. Wer schon mal einen Ausflug in den Spreewald und dort eine Kahnfahrt unternommen hat, dem ist die Tracht der Sorbinnen vielleicht bei einer Fährfrau aufgefallen. Bekannt sind mitunter auch die in kunstvoller Technik gestalteten Ostereier oder der Blaudruck. Doch die sorbische Kultur hat noch viel mehr zu bieten. Interessante Informationen dazu gibt es im Wendischen Haus, dem Sorbischen Kulturzentrum LODKA. Besonders schön zu erfahren: Die sorbische Sprache ist wieder sehr gefragt.
Cottbuser OstSee
Ähnlich wie in meiner Heimat im Rheinland war auch in Cottbus und Umgebung der Braunkohleabbau lange Zeit fester Bestandteil des Lebens. Inzwischen ist der ehemalige Tagebau jedoch verfüllt und ein Naherholungsgebiet wird entstehen. Zwar kleiner als das gleichnamige Meer soll der OstSee als Ergänzung zum Lausitzer Seenland in ein paar Jahren dennoch zahlreiche Besucher anziehen. Ein erstes Holzboot weist schon auf die geplante Nutzung hin. Denn künftig sollen neben Badegästen auch Bootsfahrer den See bevölkern. Außerdem wirst du ihn zu Fuß oder bei einer Radtour mit dem Fahrrad umrunden können.

Spannend wird es aber erst einmal sein, die Veränderung des Gebiets zu beobachten. Inzwischen ist die Flutung in vollem Gange. Dabei soll der Pegel noch bis etwa ins Jahr 2030 steigen. Ideal also für alle, die regelmäßig einen Blick darauf werfen können, um später als Zeitzeugen über den Wandel der Landschaft von der riesigen Tagebaufläche hin zu einem schönen See zu berichten.
Übernachten in Cottbus
Gut übernachten kannst du im Radisson Blu Hotel direkt gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Zimmer sind modern eingerichtet. Das Frühstück bietet für jeden Geschmack eine große Auswahl. Außerdem kannst du in der Sauna entspannen oder im Pool ein paar Runden drehen. Die Innenstadt erreichst du vom Radisson Blu Hotel zu Fuß in wenigen Minuten. Buchen kannst du entweder direkt im Hotel oder über Booking.com (* Affiliate-Link)




Tipps für Urlaub in Cottbus und Unternehmungen in der Umgebung
Schlepzig – Meine Tipps für einen Ausflug in den ruhigen Teil des Spreewalds
Spreewaldweihnacht – eine Winterkahnfahrt und zwei Weihnachtsmärkte erleben
Ich wünsche dir allzeit schöne Reiseerlebnisse
Warst du schon mal in der Lausitz? Welche Sehenswürdigkeiten in Cottbus empfiehlst du für einen Besuch? Was sind deine Geheimtipps? Ich freue mich auf deine Tipps und Erlebnisse in den Kommentaren.
Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn in den Social Media teilst.
Die Reise habe ich mit Unterstützung der CMT Cottbus Congress, Messe & Touristik GmbH unternommen. Inhalt und Umfang meines Beitrags bleiben davon jedoch wie immer genauso unbeeinflusst wie meine Meinung.
Vielen Dank für dieses interessante Erlebnis.
Auf Pinterest pinnen







Vielen Dank für die Information. Wir freuen uns auf Cottbus und danken für die Empfehlungen . Barbara
Sehr gerne, liebe Barbara. Ich wünsche euch viel Spaß in Cottbus.
Liebe Grüße
Martina
Pingback: Cottbus Sehenswürdigkeiten: Ein Leitfaden zu den Top-Attraktionen - Vanabundos